PEM-Schlüssel und Zertifikate in ein von Mystic nutzbares cryptlib-PKCS#15-Keyset übertragen. Ausgangspunkt ist amenonsen/pemtrans; dessen ausdrückliche Lizenz steht im C-Header.
Stand: Konverter-Anpassung in Entwicklung; keine produktive Zertifikatsfreigabe.
Ein kleines natives Programm für Linux und Windows. Es soll mit der alten cryptlib 3.4.5 und der neueren cryptlib arbeiten, deren API-Unterschiede ausdrücklich geprüft werden. Bibliothek und Keyset-Format dürfen nicht durch Dateiendungen erraten werden.
Geplant sind Prüfung von Schlüssel/Zertifikat und Kette, geschützte Passworteingabe sowie erneutes Öffnen des erzeugten Keysets mit der Zielbibliothek. Bestehende Zertifikate werden nicht automatisch ersetzt und produktive Dienste nicht neu gestartet. Unterstützung einzelner Algorithmen und nativer Mystic-Handshakes muss separat nachgewiesen werden.
Die spätere Auslieferung besteht aus einer ausführbaren Datei und README.txt: ZIP für Windows, tar.gz für Linux. Keine zusätzliche Manpage, kein MSI/DEB und kein systemweiter PATH-Eintrag.
Die erste Vorabversion ist veröffentlicht.
Die Archive enthalten jeweils nur Programm und README. Native Windows-10-Konvertierungstests für x86/x64 mit cryptlib 3.4.5 sowie Linux-amd64-Tests mit 3.4.5 und 3.4.9.6 sind erfolgreich, einschließlich Fullchain, verschlüsseltem PKCS#8-Schlüssel, automatischer Bibliothekssuche und Überschreibschutz. Die anderen Linux-Architekturen haben Starttests auf Debian 12/13 und Ubuntu 24.04/26.04 bestanden. i386 wurde dabei mit 32-Bit-Bibliotheken auf einem amd64-Kernel getestet. Mystic A49 BinkP TLS 1.2 wurde unter Linux mit cryptlib 3.4.5 erfolgreich geprüft: exaktes konvertiertes Zertifikat, CA-/Hostnamenprüfung, verschlüsselte BinkP-Daten und unverändertes Keyset. Andere Mystic-Protokoll-/Plattformkombinationen bleiben separat zu prüfen.
Preview 2 korrigiert die Mindestlängenprüfung für das kurze feste A49-Keyset-Passwort; Preview 1 war damit nicht kompatibel. Die Passwortdatei bleibt geschützt, ihre Inhalte werden nicht ausgegeben.